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Ausschnitt aus dem Sonntagsjournal der NORDSEE-ZEITUNG vom 2011-03-06

Nur einer ist gewechselt

BREMERHAVEN . Am vergangenen Sonntag berichtete das Sonntagsjournal unter dem Titel "Engagierte Hausfrauen" unter anderem über den Wechsel des Bremerhavener Hausfrauenbundes in den niedersächsischen Landesverband. Nun weist der "Deutsche Hausfrauenbund Netzwerk Haushalt, Ortsverband Bremerhaven" darauf hin, dass es in der Seestadt zwei Ortsverbände gibt, von denen ausschließlich der "Deutscher Hausfrauenbund - Ortsverband Bremerhaven von 1969" in den niedersächsischen Landesverband gewechselt ist. Der zweite Ortsverband, der DHB-Netzwerke Haushalt, gehört weiterhin dem Landesverband Bremen an.

 

 NORDSEE-ZEITUNG vom 2010-10-15:

Ungebetene Gäste klingeln

Polizeikommissarin Pamela Koellner spricht über Trickbetrüger an der Haustür

BREMERHAVEN. Eigentlich wollte man nur helfen - und dann ist man plötzlich selbst zum Opfer geworden. Pamela Koellner, Polizeikommissarin, kennt solche Falle zur Genüge. Vor den Mitgliedern des Deutschen Hausfrauenbundes, Netzwerk Haushalt, sprach sie deshalb über Trickbetrüger an der Haustür: "Jemand klingelt und bittet urn ein Glas Wasser oder muss zur Toilette.

Aus Gutgläubigkeit und Hilfsbereitschaft öffnen viele die Tür und lassen so einen Betrüger herein, der dann die Möglichkeit nutzt, einen Komplizen in die Wohnung zu schleusen. Dann werden Wertgegenstände gestohlen." Die meist selbst jungen Täter suchen sich betagte Opfer. Denn die haben oft ein ausgeprägtes Helfer-Bedürfnis. In der Kriminalstatistik taucht Trickdiebstahl nicht gesondert auf, die Tat wird als einfacher Diebstahl im Wohnraum erfasst. Aber etwa ein Drittel bis knapp die Hälfte der angezeigten Fälle sind Trickdiebstähle. Die Kommissarin kann drei Grundmuster beschreiben: "Die Täter tauschen eine Notlage vor, urn in die Wohnung zu gelangen. Oder sie geben sich als Handwerker, Telekom-Mitarbeiter oder Stromableser aus. Auch wird eine persönliche Beziehung zum Opfer vorgetäuscht. Dazu gehört der sogenannte ,Enkel-Trick': Ein vermeintlicher Enkel in Not ruft an und bittet urn Geld."

Nach Ausweis fragen

Die Polizei hat schützende Verhaltensregeln entwickelt. "Denken Sie immer daran: Gesundheit ist wichtiger als Hab und Gut", sagt Koellner. "Lassen Sie nie unbekannte Personen in ihre Wohnung. Falls es Ihnen doch passiert, haben Sie Hausrecht und können diese Person auch der Wohnung verweisen." Die Tür sollte nur mit vorgelegtem Sperrbügel geöffnet werden. "Handwerker und ähnliche Besucher sllten immer nach einem Ausweis gefragt werden. Selten kommen sie ohne Termin, daher immer Rücksprache mit der Hausverwaltung halten", empfiehlt Koellner. Notfalls: "Hilfe" rufen. Ist es zu einer Straftat in den eigenen vier Wänden gekommen, rät Pamela Koellner: "Verständigen Sie unter 110 die Polizei. Versuchen Sie, sich den Tathergang und vor allem das Aussehen des oder der Täter, eventuelle Besonderheiten in der Sprache, in Bewegungen oder im Aussehen einzupragen." (Gb)

 

NORDSEE-ZEITUNG vom 09.12.2009

„Hauswirtschafterin wird oft unterschätzt“

 

Langen. „Sie haben allen Grund, stolz auf die bestandene Meisterprüfung zu sein“, gratulierte Dr. Anke Saebetzki, Personaldirektorin bei der Senatorin für Finanzen, fünf frischgebackenen Hauswirtschaftsmeisterinnen

Sie überreichte die Meisterbriefe im Rahmen einer Feierstunde im „Haus des Reichs“. Der Beruf der Hauswirtschafterin werde häufig unterschätzt. „Dabei sind neben speziellen fachlichen Qualifikationen auch gute Kenntnisse in Unternehmens- und Mitarbeiterführung unerlässlich.“

Die Meisterinnen absolvierten neben ihrer beruflichen Tätigkeit einen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung bei der Volkshochschule (VHS) im Landkreis Cuxhaven in Langen in Kooperation mit dem Deutschen Hausfrauen-Bund.

Ihre anspruchsvolle Prüfung bestand aus mehreren separaten Teilen, die alle bestanden werden mussten: Hauswirtschaftliche Versorgungs- und Betreuungsleistungen, Betriebs- und Unternehmensführung, Berufsausbildung und Mitarbeiterführung. Im Rahmen dieser Prüfung mussten die Teilnehmenden unter anderem ein halbjährliches Arbeitsprojekt durchführen, schriftlich dokumentieren und vor dem Prüfungsausschuss präsentieren.

In Bremen werden bundesweit beachtete Modelle entwickelt, in denen beispielsweise Hauswirtschafterinnen durch Zusatzqualifikationen befähigt werden, alte Menschen in besonderen Wohnformen mit Präsenzbedarf zu betreuen und zu begleiten.

Bei den freigesprochenen Meisterinnen handelt es sich um Melanie Kälble, Martina Eggers, Ute Filter, Heike Offermann und Nazan Gündesli. Ein weiterer Meisterkurs beginnt im Februar 2010 bei der VHS. Infos unter 0 47 43/92 21-11.

 

 

NORDSEE-ZEITUNG vom 30.06.2009

Versammlung des Hausfrauenbundes

Bremerhaven (nz). Gute Stimmung und Zuversicht: Unter reger Beteiligung fand jetzt die Jahreshauptversammlung des Ortsverbands Bremerhaven des Deutschen Hausfrauen-Bundes (DHB) statt. Die Fachgruppen und Arbeitskreise berichteten von ihrer Arbeit, unter anderem von der Kooperation mit der Volkshochschule im Landkreis Cuxhaven bei der Ausbildung von Hauswirtschafterinnen. Viel versprechend angelaufen sei auch der Kursus "Betreuung älterer Menschen" für Hauswirtschafterinnen. In Zusammenarbeit mit dem Berufsinformationszentrum habe man das Berufsbild der Hauswirtschaft einer großen Öffentlichkeit vorstellen können. Die Mitglieder des Ortsverbandes seien außerdem in bundesweiten Ausschüssen des DHB vertreten, etwa in den Fachausschüssen für hauswirtschaftliche Berufsbildung und für Familienfragen. Kontokt zum Ortsverband Bremerhven des DHB unter dhb.ovbremerhaven@yahoo.de.

 

NORDSEE-ZEITUNG vom 13.03.2009

In zwölf Fächern auf dem Prüfstand

Langen (wg). Mit der Freisprechung endete ein Jahr der Entbehrungen und Anstrengungen für 11 Hauswirtschafterinnen. Im Haus der Begegnung überreichte Bernhard Woitalla von der Senatorin für Finanzen den Teilnehmerinnen nach deren durchwegs mit "gut" bestandenen Prüfungen ihren Geslellenbrief. In 280 Stunden, ein Jahr lang, jeweils dienstags von 16 bis 21 Uhr, büffelten die Frauen insgesamt 12 Fächer. Die reichten von der Haus- und Wohnungspflege über Nahrungszubereitung und Wäschepflege bis hin zur Dekoration. Neben drei Klausuren von jeweils 100 Minuten mussten sich die Prüflinge auch zwei praktischen Prüfungen von jeweils drei Stunden stellen. (Auszug)

 

NORDSEE-ZEITUNG (Archiv) vom 26.02.208

Bremerhaven (sus). High-Tech-Geräte haben längst die Haushalt erobert, Küchengeräte sind Alleskönner, an Mikrochips und Sensoren "mitdenkende" Hausgenossen. "Neue Technik in Bad und Küche" ist Thema eines Informationsnachmittags, zu dem der Ortsverband Bremerhaven des Deuschen Hausfrauenbundes einlädt - einem zweiten Ortsverband neben dem von 1969 unter Leitung Barbara Steinmetz. Am Freitag, 29. Februar, spricht um 15 Uhr die Vorsitzende des Verbands von 1957, Evelin Klüver, im Senioren-Treff Ernst-Barlach-Haus über moderne Haushaltsgeräte. "Es geht um die Unterscheidung, was unter ökologischen Aspekten sinnvoll und was Schnickschnack ist", sagt Hauswirtschaftsmeister und Vereinssprecher Jens Christian Weidinger. Der Ortsverband hat im vorigen Jahr sein 50-jähriges Bestehen gefeiert und im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung Resumee gezogen. So hat der Verein unter anderem die Aktion "Hauswirtschaft als Beruf" in Kooperation mit dem Berufsinformationszentrum organisiert. Eng ist die Zusammenarbeit mit der Volkshochschule im Landkreis Cuxhaven und dem Heimatbund Männer vom Morgenstern. Im Amt bestätigt worden sind neben Evelin Klüver alle weiteren Vorstandsmitglieder. Alle 14 Tage treffen sich die Mitglieder im Ernst-Barlach-Haus zu unterschiedlichen Gesprächsthemen. Kontakt: 25723.

[Anmerkung des Red.: Obwohl dieser Artikel im Internet-Archiv der NORDSEE-ZEITUNG aufrufbar war, ist er nie in einer Ausgabe der Bremerhavener Tageszeitung erschienen.]

 

NORDSEE-ZEITUNG vom 31.10.2007

Seit 50 Jahren mit Rat und Tat dabei   -   Deutscher Hausfrauen-Bund feiert Jubiläum

Bremerhaven (maf). "Das bisschen Haushalt mach sich von allein", sang in den 70ern Johanna von Koczian. Zuvor jatte ein Richter "Hausfrau" zum Beruf erklärt. Noch heute werden Frauen zu Heimchen abgestempelt, wenn sie Haushalt statt Beruf wählten. Dass dieser Job mehr beinhaltet, weiß der Deutsche Hausfrauen-Bund, der gestern sein 50-jähriges Bestehen feierte. (Auszug)

[Anmerkung des Red.: Die damalige Berichterstattung durch die NORDSEE-ZEITUNG wird als derart reduzierend empfunden, daß auf die Einstellung des Rests des Artikels verzichtet wird. Der Red. hat in der Folge die Bitte der NORDSEE-ZEITUNG auf ein Interview  mit der Begründung abgelehnt, er habe keine Lust, für diesen Zweck extra Rouladen- und Gulaschrezepte für das Interview bereit zu haben.]

 Wer sich über die Presselandschaft in der Seestadt Bremerhaven informieren will, dem sei folgender Link empfohlen: www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/gottes-stellverlegerin/