Home
Wir über uns
News
Aphorismen
Interessante Links
Kontakt
Impressum
Sitemap
unsere Stadt
Dies und das
Sicherheit/Haushalt
Kleine Pause
aus d. Arbeit des OV
Gedicht des Monats
Pressestimmen
Bücherliste

 

Pressemitteilung des Ortsverbands Bremerhaven

des DHB - Netzwerk Haushalt vom 2011-12-01

 Am Freitag, dem 25. November 2011, wurden die Mitglieder des Ortsverbands Bremerhaven und ihre Gäste gleich durch zwei interessante Themenbereiche geführt. Herr Ludwig Sachweh war gekommen, um die Arbeit der Aktion "Senior Partner Diakonie und Kirche" vorzustellen. Den zahlreich erschienenen Teilnehmern berichtete er über Angebote, Beratungen und Begleitung im Alltag. Nicht die Kirche steht im Vordergrund, sondern die Arbeit von Menschen für Menschen. Nachbarschaftliche Treffpunkte werden mit Unterstützung großer Wohnungsgesellschaften eingereichtet und ehrenamtlich betreut. Unter dem Stichwort "Nachbarn treffen Nachbarn" kommen Menschen miteinander ins Gespräch. Ehrenamtliche "Zeitnehmer" nehmen sich Zeit, um für andere Menschen da zu sein, ihnen beim Einkauf zu helfen, ihnen vorzulesen oder bei kleinen Dingen des täglichen Lebens zu helfen.

Als Überraschungsgast erschien Herr Werner Melzner, Kontaktpolizist des Reviers Geestemünder der Bremerhavener Polizei. Ihn hatte die Vorankündigung des ersten Themas in der lokalen Tagespresse herbeigerufen. Bremerhaven wird zur Zeit, wie viele andere Städte auch, von einer Welle von Straftaten speziell gegen ältere Mitbürger heimgesucht. Trickdiebstahl und Handtaschenraub sind an der Tagesordnung. Herr Melzner berichtete einem interessiert lauschendem Publikum über die Gefahren für Leib und Leben durch Gewaltätigkeit und Verlust von Hab und Gut sowie über Möglichkeiten der Prävention. Zahlreiche Tipps fanden offene Ohren, wie zum Beispiel: "Ich lasse keinen Fremden in meine Wohnung!" oder "Geld, Schlüssel und Papiere in verschlossenen Innentaschen der Kleidung tragen." Der Ortsverband konnte damit eine Reihe von Vorträgen fortsetzen, die vor allem Ältere vor potentielle Gefahren warnen sollen. Aber auch Jüngere zogen Gewinn aus den in der Vergangenheit stattgefundenen, fachkundig vorgetragenen Berichten über Kaffeefahrten und Haustürgeschäften. 

 

Schönheit im Mai  

Während das Lexikon die Philosophie noch als "Liebe zur Weisheit" bezeichnet, steht das Wort im heutigen Sprachgebrauch als Synonym für das firmeneigene Wollen und Wirken eines Unternehmens. Die Philosophie und die Produkte der traditionell anthroposophischen Firma WELEDA konnten die Mitglieder des Ortsverbands Bremerhaven am 27. Mai dieses Jahres (2011) kennenlernen. Frau Anette Schmähl, die Repräsentantin einer Bremerhavener Apotheke, stellte den Damen des Ortsverbands, die sogar zwei Männer in ihren Reihen begrüßen konnten, kosmetische Produkte aus dem Hause WELEDA vor. Nach firmeneigenen Angaben ist WELEDA heute der weltweit führende Hersteller von anthroposophischen Arzneimitteln und ganzheitlicher Naturkosmetik. Anthroposophische Werte und die Idee der Nachhaltigkeit spielen eine große Rolle. Hohe Qualität auf natürlicher Grundlage kennzeichnen die Kosmetikserien, die nur einen Teil der Produktpalette der Firma darstellen. Dies alles erfuhren die Anwesenden aus fachlich hochkompetenter Quelle, in netter und freundlicher Art dargebracht. Informationen und Tipps wurden mit Begeisterung aufgenommen. und die großzügig verteilten Warenproben gleich zur Anwendung gebracht. Mit aufgetragener Tagescreme oder mit kühlendem Gesichtswasser erfrischt verließen die Teilnehmer die Veranstaltung mit dem Gefühl, wieder einen angenehmen Nachmittag in netter Runde verbracht zu haben. Näheres über das Unternehmen und seinen Angeboten sind zu finden unter:  www.weleda.de

 

Ungeteilte Aufmerksamkeit beim Vortrag

 

Parkspaziergang auf einem Friedhof

Am 10. Juni 2011 besuchten die Damen des Ortsverbandes Bremerhaven mit einigen interessierten Gästen den Bremerhavener Friedhof, der in Wulsdorf belegen ist. Nach ihrer Gründung im Jahre 1827 fehlte der bremischen Ansiedlung Bremerhaven geeigneter Grund zur Einrichtung eines Begräbnisplatzes. Die Stadt Bremen erwarb daher im Jahr 1870 von dem damals selbständigen Dorf Wulsdorf, heute ein Stadtteil der Stadt Bremerhaven, ein Areal an der Wegung vom damaligen Bremerhaven nach Bremen. Unter sachkundiger Führung erkundeten die Teilnehmer des Rundganges die sehenswerten historischen und jetztzeitigen Gräber des Friedhofes und lernten gleichzeitig, daß das Gelände ein schützenswertes underhaltenswertes Arboretum ist, eine Sammlung verschiedenartiger, teilweise auch exotischer Gehölze. Interessierte finden weitere Informationen über den Bremerhavener Friedhof unter:   www.eicki.de/friedhof.htm