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Aphorismen über den Haushalt

 

Hausarbeit ist etwas, was man tut, ohne daß es einer merkt.

Bis man es nicht mehr tut.

(Unbekannt)

 

Was ist schwierig an der Hausarbeit?

Alles, was auf dem Boden liegt, hebt man auf.

Alles, was fest steht, staubt man ab.

Alles, was sich bewegt, füttert man.

(aus Südafrika)

 

Fünf sind geladen,

zehne gekommen.

Gieß Wasser zur Suppe,

heiß alle willkommen.

(aus Deutschland) 

 

Die Arbeiten der Frau im Hause setzen den Mann ohne Zweifel in den Stand, mehr an Werten zu produzieren, als es ihm sonst möglich sein würde, und in diesem Sinne sind die Frauen auch als wirtschaftliche Faktoren in unserem sozialen Leben zu betrachten. Aber das gleiche gilt z. B. auch von Pferden ... ökonomisch unabhängig ist das Pferd darum nicht - und die Frau ist es ebensowenig. [Charlotte Perkins Gilman, aus "Mann und Frau - Die wirtschaftlichen Beziehungen der Geschlechter als Hauptfaktor der sozialen Entwicklung", Dresden und Leipzig 1901]

 

 

Wenn de Fro'enslüh bi'n Reinmaaken sünd

Twüschen Ostern un Pingsten

Dat is jo to'n Blarrn,

Wenn de Fro'enslüh reinmaakt,

Verrückt kannst du warrn!

Jede Stä, jede Eck,

Alle kriegt se ehr Lag',

För de Mannslüh sünd dat

Ganz gräsige Dag'!

Narms stahn un narms sitten,

Keen Platz för jem dor;

Un middags dat Eeten

Man faken half gar.

Een Geruch is in'n Hus'

Von Öl un Tarpentin!

Von alle bunten Farben

Sühst ut as een Swin.

Un wullt du wat sööken,

Nix kannst du mehr finn'n,

Liggt all's ee dör'n anner

Wichs, Stäbel und Plünn'n!

Un wullt du wat seggen,

Swieg leewer forts still -- --

De Ohlsch hett een'n - B e s s e n ,

Weil se - - - r e i n m a a k e n will!

(Fritz Husmann, Heimatdichter in Bremerhaven-Leherheide, 1877 - 1950)
 

 

Es liegt nur an unserer Barbarei, daß Hausarbeit als Frauenberuf betrachtet wird! Diese Arbeit innerhalb der vier Wände ist weit erschöpfender als pflügen oder eine einzelne Tätigkeit üben, sei es Handwerk oder Studium oder Büroarbeit. Wird die Frau derart ausgebeutet, so verliert sie die Begabung neue Ideen zu empfangen, sie stumpft auch ab.

(Prentice Mulford, 1834 -1891, US-amerikanischer Journalist)

 

Der reiche Mann engagiert sich eine Köchin, eine Sekretärin, ein Hausmädchen, eine Wäscherin. Der ärmere Mann heiratet einfach.
(Shirley Mac Laine)

 

Mit einem Messer Fleisch zu schneiden ist, technisch gesehen, nichtzerspanendes Keilschneiden zum Trennen biegeschlaffer Materialien (Wolfgang Lechner in DIE ZEIT vom 2009-07-16)

 

Kochen ist eine Technik zur partiellen Externalisierung des Verdauungsprozesses. (Richard Wrangham in Feuer fangen, DVA 2009, Seite 66

 

Erste Küchenregel seit der EHEC-Krise im Mai/Juni 2011: Koch es, brat es, schäl es   -   oder vergiß es !